Wir zeigen die Programme SOMA, ALEA und PIANO in unserer Ausstellung.

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ALEA - Die Idee hinter diesem Möbelsystem klingt bereits in seinem Namen an. Von Alea (lat. der Würfel) leitet sich ein Begriff aus Musik und Kunst ab: Die Aleatorik – ein Kompositionsstil, der dem Interpreten innerhalb eines ästhetischen Programms freie Spielgestaltung erlaubt. ALEA basiert auf der Grundform des Quaders. Ein Raster unterschiedlicher Längen, Höhen und Tiefen ermöglicht es, alle Elemente des Systems beliebig miteinander zu kombinieren. Daraus resultieren im wahrsten Sinne einzigartige Möbelstücke, so funktional wie poetisch.

SOMA - Von welcher Seite Sie SOMA auch betrachten – keine Griffe, Beschläge oder Schrauben unterbrechen die geraden Linien der Form. Selbst feinste Unterschiede der Oberfläche, ein mattes neben einem glänzenden Weiß, wirken klar und intensiv. Farben und Materialien dieses Wohnsystems können frei kombiniert werden. Sogar nachträglich noch: Ein Magnetwechselsystem hält Ihnen auf Wunsch alle gestalterischen Optionen offen. Was sich hinter dem ästhetisches Spiel mit der Oberfläche verbirgt, zeigt sich, wenn man SOMA berührt: Schubkästen gleiten heraus, Klappen schwingen auf, Schiebetüren bewegen sich – und geben den Blick auf das Innere frei.

PIANO - Der Name dieses Regalsystems ist der eines Musikinstruments. Das hieß ursprünglich einmal Pianoforte – leise und laut. Mit einem Gegensatz, nämlich der mathematischen Idee von Konstante und Variable, spielt auch PIANO. Die Konstante, das sind die starken, durchgehenden Borde des Regals. Die Variable bilden feine Wangen, die sich in einem Abstand von 30 Zentimetern nahezu beliebig anordnen lassen. Ein einfaches Prinzip, das Formen höchster Ordnung ebenso hervorbringt wie reizvolle Asymmetrien.

ARCAPLAN - Ein schönes Buch in den Händen halten, darin blättern und lesen, sich auf eine andere Gedankenwelt einlassen, die Zeit vergessen. Wer Bücher schätzt, schenkt auch dem Ort ihrer Aufbewahrung eine besondere Aufmerksamkeit. Das Regalsystem ARCA-PLAN ist wie geschaffen für die gedruckten Werke der privaten Bibliothek, vom großformatigen Kunstband bis zum hochwertigen Magazin. Dabei ist dieses System natürlich nicht nur Büchern vorbehalten: Auch Ihre Mediathek, inklusive der entsprechenden Technik, findet darin einen angemessenen Platz.